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Nachrichten - Übersicht

Neuigkeiten in Alltags-Sprache.


03.04.2025
Wie können sich Menschen mit Behinderungen besser politisch einbringen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Fachtags der GRÜNEN unter dem Motto „Partizipation von Menschen mit Behinderungen“ Ende März in Münster. Debora Stockmann, Projektleiterin des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben Regierungsbezirk Münster (KSL.Münster), moderierte den Workshop „Wie kann die politische Teilhabe in Städten und Gemeinden gestärkt werden?“
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03.04.2025
Der Anspruch auf Zugänglichmachung von barrierefreien Unterlagen besteht gegenüber der für das jeweilige Gerichtsverfahren zuständigen Stelle. Diese kann die Zugänglichmachung nach § 8 ZMV dem Verwaltungsgericht Düsseldorf übertragen, das hierzu mit den erforderlichen technischen Einrichtungen ausgestattet worden ist, wie z.B. einem Drucker für Brailleschrift und Programmen zur Umwandlung von Schriftstücken in Audiodokumente.usammenfassung schreiben!
31.03.2025
Sie ist seit Oktober 2022 Inklusionsagentin am Theater Münster. Eine spannende Rolle in einer Krimi-Inszenierung? Nein. Aber eine große Herausforderung allemal: Ihr Ziel ist es, dass das Theater Münster alle Menschen willkommen heißt und niemanden ausschließt – vor der Bühne für das Publikum, hinter der Bühne für Mitarbeitende und auf der Bühne für Künstler*innen. Lisa Vössing vom KSL.Münster hat mit ihr darüber gesprochen, wie das gehen kann.
24.03.2025
Die Insel gGmbH bietet an mehreren Standorten im Kreis Borken Unterstützung für Menschen mit einer psychischen Erkrankung an. Für seine Mitarbeitenden haben Maher Seger und Oliver Schneider vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Münster (KSL.Münster) vier Schulungen zum Gewaltschutz durchgeführt. Ziel war es, für das Thema zu sensibilisieren und Sicherheit im Umgang mit diesem wichtigen Thema im Arbeitsalltag zu vermitteln.
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21.03.2025
Teilen Sie dem Träger der Eingliederungshilfe mit, ob und ggf. wie Sie den Entlastungsbetrag nutzen. Schildern Sie außerdem deutlich Ihre Bedarfe, falls Sie zeitweise parallel Entlastungs- und Eingliederungshilfeleistungen benötigen. Prinzipiell würde der Hinweis genügen, Eingliederungshilfe sei jedenfalls neben den Entlastungsleistungen zu erbringen und die genaue Verwendung des Entlastungsbetrages sei dafür unerheblich. Das gilt zumindest dann, wenn Sie keine 24-Stunden-Assistenz nutzen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass der Träger der Eingliederungshilfe tatsächlich keine Leistungen erbringt und Sie streiten müssen. Eine (eigentlich überflüssige) Mitteilung zu eventuellen Entlastungsleistungen kann hier Streit vermeiden.
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21.03.2025
Bei den Leistungen der „Schulassistenz“ handelt es sich um Leistungen zur Teilhabe an Bildung. Das bedeutet, dass die Schulassistenz so lange zu leisten ist, bis das Teilhabeziel erreicht ist. Das Ende eines Schuljahres ist nach Auffassung der KSL.NRW kein sachlicher Grund, um die Leistung der Schulassistenz zu befristen. Wenn Sie einen Bescheid bekommen oder schon vorliegen haben, indem die Leistung der Schulassistenz nur für ein Schuljahr bewilligt worden ist, dann können Sie Widerspruch gegen die Befristung erheben, soweit die Widerspruchsfrist (einen Monat nach Zugang des Bescheides) noch nicht abgelaufen ist. Wenn die Widerspruchsfrist bei Ihrem Bescheid bereits abgelaufen ist, dann können Sie beim zuständigen Eingliederungshilfeträger (Jugend- oder Sozialamt) die Entfristung der Schulassistenz beantragen.
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21.03.2025
Stellen Sie einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, auch wenn Sie wissen oder vermuten, dass Ihre Eltern oder ein Elternteil oder eines Ihrer Kinder mehr als 100.000 EUR im Jahr verdienen. Beantworten Sie nur die Fragen nach dem Beruf Ihrer Eltern oder Kinder. Weisen Sie den Sozialhilfeträger gegebenenfalls daraufhin, dass die Jahreseinkommensgrenze von 100.000 EUR von mindestens einem Elternteil oder einem Kind überschritten sein muss, damit eine Kostenbeteiligung eingefordert werden kann.
14.03.2025
Wie kann das Gesundheitssystem insbesondere in Bezug auf die Belange von Menschen mit Behinderungen inklusiver gestaltet werden? Ab dem 15. März 2025 ist es möglich, sich zum Fachtag „Inklusive Gesundheit – Zugänge zur Inklusion im Gesundheitssystem“ am 10. September 2025 anzumelden!
24.02.2025
Der Fachtag der KSL.NRW zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele die Herausforderungen auf, mit denen Eltern mit Behinderungen und psychischen Beeinträchtigungen im Alltag konfrontiert sein können. Dazu lädt das KSL.Münster am 29.04.2025 nach Münster ein.
20.02.2025
Am 22.03. lädt die Grüne Fraktion des LWL zu einem Fachtag ein. Debora Stockmann vom KSL.Münster wird einen Workshop leiten. Dabei soll es darum gehen, wie sich Menschen mit Behinderungen politisch beteiligen können. Und welche Hindernisse es gibt.
19.02.2025
Ziel des Forschungsprojekts ist es, Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu ehrenamtlichen Hospizbegleitenden zu qualifizieren. Jetzt sucht das Projekt Teilnehmende und Multiplikator*innen!
19.02.2025
Rund 50 Personen schalteten sich in der vergangenen Woche zur Online-Fragerunde zur neuen Broschüre „KSL Konkret #8 Persönliches Budget für Kinder und Heranwachsende“ dazu. Mit dabei waren unter anderem Eltern, Verfahrenslots*innen, EUTB-Berater*innen sowie Lehrer*innen, Leistungsträger und Leistungserbringer.
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18.02.2025
Peer-Beratende, in diesem Fall Menschen mit Behinderungen, die ihrerseits Menschen mit Behinderung beraten, spielen in vielen Bereichen eine wichtige Rolle. Am 24. Mai startet wieder eine Qualifizierung mit Zertifikat in Dortmund. Ein Infotermin ist für den 12. März, 17.30 Uhr per Zoom geplant.
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06.02.2025
Politisches Engagement kann für Menschen mit Behinderungen eine Herausforderung sein – vor allem, wenn nicht klar ist, an wen man sich vor Ort wenden kann. Diese NRW-Karte schafft nun Abhilfe ...
20.01.2025
Martina Steinke ist Referentin für juristische Fragen beim KSL.Münster und Autorin der neuen Broschüre „KSL-Konkret #8 Persönliches Budget für Kinder und Heranwachsende“. In der Online-Veranstaltung am 13.02.2025 beantwortet Sie Ihre offenen Fragen zum Heft.
16.01.2025
Auch im Jahr 2025 fördert die Stadt Münster Projekte im Bereich Inklusion. Hier erfahren Sie mehr darüber.
14.01.2025
Die Bundestagswahl bietet eine wichtige Gelegenheit, die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Fokus zu rücken. Barrierefreie Wahllokale, verständliche Informationen, die aktive Einbindung in den Wahlprozess: all das ist entscheidend, um Inklusion auch bei Wahlen zu verwirklichen. Hier finden Sie die wichtigsten Infos gebündelt.
20.12.2024
Womit sieht sich z. B. eine Mutter mit Hör- und/oder Sehbehinderung konfrontiert? Vor, während und nach der Geburt? Welche Erfahrungen machen (werdende) Eltern mit einer mobilitätseinschränkenden Behinderung? Mitarbeiterinnen des KSL.Münster, des KSL.Arnsberg, des KSL. Düsseldorf und des KSL-MSi-NRW gaben einen umfassenden Einblick in die Bedarfe von werdenden Eltern mit Behinderungen.
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19.12.2024
Wie kann unser Gesundheitssystem inklusiver werden und welche Zugänge gibt es bereits? Welche Schlüssel brauchen wir, um noch mehr Inklusion zu ermöglichen? Andreas Heither und Wibke Roth von der Ko-KSL sprechen als Vertreter*innen der AG inklusive Gesundheit. Zum Jahresabschluss tauschen sie sich darüber aus, welche Vorhaben die KSL.NRW im kommenden Jahr umsetzen. Das Kolleg*innengespräch finden Sie im Podcast, das Transkript und den Link im Blog.
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17.12.2024
Mitte 2024 ist das Gesetz zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts in weiten Teilen in Kraft getreten: mit negativen Auswirkungen für Menschen mit Behinderungen.