Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
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28.10.2026Was brauchen Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen beim Übergang in den Ruhestand ganz konkret? Und wie können Strukturen geschaffen werden, die ihre Teilhabe langfristig sichern? Gemeinsam mit den Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz Münster und Münsterland und weiteren Akteur*innen nimmt das KSL.Münster diese Fragen in den Blick, bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und arbeitet an konkreten Lösungen.
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26.10.2026Sie kennt die UN-BRK und das KSL-Projekt wie keine Zweite. Prof. Theresia Degener sagt: „Inklusion im Kontext von Menschenrechten gedacht, ist die einzige Hoffnung. Etwas Besseres haben wir noch nicht gefunden.“ Es brauche Anstrengungen, aber im Kontext von Menschenrechten liege in Inklusion eben auch die Chance. So hätten zehn Jahre KSL.NRW-Arbeit als Errungenschaft der UN-BRK in den Strukturen des Landes NRW längst Spuren dieser Geisteshaltung hinterlassen. Ihre Zukunftswünsche veröffentlichen wir zur Jubiliäumsfeier. So viel sei verraten: Es sind mehr als weitere zehn Jahre.
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23.10.2026Am dritten Tag der nicht sichtbaren Behinderungen, dem 20. Oktober 2026 fand in der Glückauf-Halle der Veltins-Arena Gelsenkirchen, das LIORA.live Event statt. Gastgeber war "Schalke hilft", Veranstalterin die Initiative "Stille Stunde" (mit dem Trägerverein gemeinsam zusammen e.V.) und kooperierende Organisationen, Vereine, Verbände- auch die KSL.NRW waren aktiv beteiltigt.
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28.09.2026Ableistische Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen bleibt häuftig unsichtbar. Und genau diese Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Es braucht ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Käfte. Die Opferberatungsstellen rechter Gewalt in NRW (BackUp und OBR) haben die KSL.NRW gebeten, ihre Expert*innen-Meinung zu ableistischer Gewalt abzugeben. Dazu ist diese Stellungnahme entstanden.
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25.09.2026Unterstützung im Studium, gemeinsame Wege durch Münster und dabei immer auf Augenhöhe: Die Reportage „Freundschaftlich assistiert“ von der Universität Münster begleitet die blinde Jurastudentin Kübranur Binek und ihre Studien- und Wegeassistentin Madita Laumen.
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04.09.2026Zum dritten Mal findet der Tag der nicht sichtbaren Behinderungen statt. Diesmal gibt's ein großes Fest in den Räumen der Veltins-Arena Gelsenkirchen. Die KSL.NRW werden vor Ort dabei sein. Das Motto 2026 lautet: "Sag Cor. Zeig Herz."#saycor. Aktuell werden noch ehrenamtliche Helfer*innen, ehrenamtliche Models sowie Teamfotos gesucht.
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04.09.2026Mit einem neuen Sonderprogramm unterstützt die SozialstiftungNRW den Hitzeschutz in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt 20 Millionen Euro werden dafür bereitgestellt.
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03.09.2026Das Netzwerk Gewaltprävention Münster veranstaltet am 19.11.26 den Fachtag „Konflikte, Krisen und Gewalt in herausfordernden Zeiten – professionell handeln in interdisziplinärer Zusammenarbeit“ – für Fachkräfte und Multiplikator*innen zum Beispiel aus Behörden, der Eingliederungshilfe, der Polizei oder Schule. Eine passende Zielgruppe, um Forschungserkenntnisse und Materialien des Projekts „PInG – Partizipativer Index für Gewaltschutz“ zu teilen.
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03.09.2026Die GEAS-Reform verursacht ein Spannungsverhältnis: zwischen besseren Schutzvorgaben für Menschen mit Behinderungen und strengeren asylrechtlichen Maßnahmen. Maher Seger und Martina Steinke vom KSL.Münster geben einen Überblick sowie Hinweise für Berater*innen.
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31.08.2026Zum Landesgeburtstag in Münster gab's bei den KSL.NRW was auf den Deckel. Bei uns kam Themen rund um Behinderung, Selbstbestimmung und Teilhabe auf den Tisch. Barrieren? Vorurteile? Die KSL-Dialog-Deckel greifen Alltagssituationen auf, machen Barrieren sichtbar und luden viele Besucher*innen dazu ein, über Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe ins Gespräch zu kommen.
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27.08.2026Was bedeutet das Wort Coda? Und was macht eine*n Coda aus? Anna Cebulla vom KSL.MSi hat ein Interview mit der Coda Magdalena Grzyb geführt, die examinierte Sonderpädagogin ist und als Lehrerin taube und gehörlose Kinder unterrichtet hat. Coda bedeutet, dass sie hörendes Kind tauber Eltern ist. Das interessante und auch für hörende Eltern tauber Kinder relevante Interview wurde bereits zum Taube-Eltern-Tag auf KSL-MSi-NRW veröffentlicht. Neu ist die Ergänzung unserer neuen Kollegin und Fachreferentin für Taubblindheit Silvia Klieber, die ebenfalls Coda ist.
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03.08.2026Wir stellen die digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt: auf unserem Fachtag „Digitale Teilhabe im Alltag ermöglichen – Was Fachkräfte und verantwortliche Stellen im Regierungsbezirk Münster für Menschen mit Behinderungen konkret tun können“. Am 5. November 2026 von 9:30 bis 15:30 Uhr im Bennohaus Münster. Melden Sie sich jetzt an!
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24.07.2026Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat zwei Broschüren herausgegegeben, die sich ums Vererben an Menschen mit Behinderungen drehen.
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16.07.2026Kürzlich führte die Lesung „Eigensinn …“ in der Stadtbücherei Münster durch ein breites emotionales Spektrum: von Schwermut und Trauer bis zu humorvollen Momenten und selbstironischen Zwischentönen. Und einer klaren Botschaft: Offenheit füreinander.
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03.07.2026Das DIMR hält die Juristenausbildungsordnung des Landes Berlin für nicht konform zur UN-BRK und fordert insbesondere, angemessene Vorkehrungen ausdrücklich in das Gesetz aufzunehmen.
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02.07.2026Bei der Aktionskonferenz „DigiTeilhabe“ der AWO in Berlin nahm Marcel Scharf vom KSL.Münster Teilnehmende mit auf eine Reise in die virtuelle Realität: Gemeinsam erkundeten Fachkräfte und Ehrenamtliche, wie VR-Brillen neue Möglichkeiten für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen eröffnen können – von Bildung und Begegnung über Aktivierung und Teilhabe bis hin zum virtuellen Besuch von Orten, die im Alltag oft nur schwer erreichbar sind.
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29.06.2026Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW: Butschkau beim KSL.Detmold, Bertelmann beim KSL.Arnsberg. Sie haben zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ beim ZPE mitgearbeitet. Zusammen mit dem DIMR, haben sie deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert.
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25.06.2026Zum ersten Erfahrungs- und Informationsaustausch in diesem Jahr trafen sich Vertreter*innen der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstellen (EUTB) aus dem Regierungsbezirk Münster Ende Mai in den Räumen der EUTB Lebens(t)raum in Münster. Großes Interesse fanden die Präsentationen der Clearingstelle Impfschäden im NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und der Fachstelle Teilhabeberatung Berlin.
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22.06.2026In großer Runde haben sich Vertreter*innen der Landesarbeitsgemeinschaften und der KSL.NRW zu einem ersten inhaltlichen Austausch am 19.6. in Münster getroffen.
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19.06.2026Der Inklusionsbeirat des Kreises Steinfurt hat sich im Januar 2026 neu aufgestellt. Damit erfahrene sowie neue Beiratsmitglieder gut zusammenfinden, fand im April ein Einführungsworkshop statt. Geleitet wurde er von Clara Lenkeit von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW und Debora Stockmann vom KSL.Münster.