Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster | KSL.Münster Direkt zum Inhalt
Eine Teilnehmende des Projekts HospInk erhält zum Abschluss einen Blumenstrauß.

Weil das Sterben ein schweres Thema ist

Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu ehrenamtlichen Hospizbegleitenden zu qualifizieren, ist das Ziel des Forschungsprojekts „Hospizbegleitung Inklusiv (HospInk)“ des Instituts für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Münster. Kürzlich wurde die siebenmonatige Pilotphase des Kursangebots mit einem feierlichen Abschlussfest beendet.


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Ein Porträtfoto von Daniel Meyer, ein lächelnder Mann dunkelblond-grauem Haar mit Brille. Er trägt eine Feuerwehr-Uniform, ein weißes Hemd und eine Krawatte. Daneben steht Fensterblick Extern und +++neu im Blog+++ eingerahmt in Schmuckelemente der KSL.NRW

Ein Neuer: mit Daniel Meyer

Daniel Meyer leitet das Dezernat K1 „Innere Führung, Medienzentrum und Ausbildungsleitung“ am Institut der Feuerwehr NRW (IdF NRW). Hier werden u.a. Führungskräfte der Berufsfeuerwehren, der Freiwilligen Feuerwehren und der Werkfeuerwehren aus- und fortgebildet. Seit 2022 implementiert er dort im Fortbildungsangebot Workshops zum Barrieren-Abbau für Menschen mit Behinderungen für mehr Teilhabe bei den Feuerwehren. Von Anfang an kooperierte er dazu mit den KSL.NRW. Ein Wert spielt bei seiner Strategie eine besondere Rolle.


Auf zum Neuen: Hier finden Sie zum Interview!

Foto einer Perspn, die mit einem Kugelschreiber Notizen macht. Im Vordergrund sind Münzen gestapelt.

Auch 2026: Stadt Münster fördert Inklusions-Projekte

Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe: Noch bis 31. März 2026 können bei der Stadt Zuschüsse beantragt werden. Hier erfahren Sie mehr darüber.


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Das Bild zeigt den Moderator Maher Seger bei der Eröffnung des Fachtags.

Sich für die Rechte geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen einsetzen

Der Zugang zu Unterstützung und Teilhabe ist für viele nach Deutschland geflüchtete Kinder und Jugendliche mit Behinderungen häufig mit besonderen Hürden verbunden. Der Fachtag „Hinschauen. Verstehen. Unterstützen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche mit (drohenden) Behinderungen“ des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (KSL.Münster) machte auf die besondere Situation dieser Minderjährigen aufmerksam.


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Das Bild ist ein Bild für Leichte Sprache von Inga Kramer. Das Bild einen Computerbildschirm mit dem Symbol für Info. Das Infosymbol wird angeklickt.

Haben Sie etwas erlebt, das gehört werden soll?

Die Redaktion von andererseits schreibt Berichte in Einfacher und Leichter Sprache für alle. Für eine Doku, die im März erscheint, recherchiert die Redaktion noch bis Ende Januar. Es geht um Verhütung bei Menschen mit Behinderungen. Die Redaktion sucht Sie, wenn Sie selbst betroffen sind oder wenn Sie jemanden kennen, der betroffen ist. Ein Text in Einfacher Sprache.


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Ein Porträt von Clemens Sprey.

Der Mut-Lotse

Clemens Sprey (Foto) ist Genesungsbegleiter. Nach dem er selbst viele Jahre an einer schweren Depression erkrankt war, wollte er das, was er erlebt und überlebt hatte, in etwas Sinnvolles verwandeln. „Als Genesungsbegleiter kann ich genau das tun. Ich begegne Menschen auf Augenhöhe“, sagt er. Über seine eigenen Erfahrungen mit und aus der Depression hat Clemens Sprey nun ein Buch herausgegeben. Wir sprachen mit ihm über seine neue Berufung als Genesungsbegleiter und seinen langen Weg „aus der Hölle zur Hoffnung“.


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Links KSL-Kacheln. Rechts: Eine große Lupe über einer Computertastatur

Umfrage: Wie wird das Thema Behinderung an Pflegeschulen behandelt?

Zwei Studierende der Katholischen Hochschule Münster führen in Kooperation mit den Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) eine Forschungsarbeit durch. Im Fokus steht die Frage, wie das Thema Behinderung im Unterricht an Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen thematisiert wird.


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KSL.Referentinnen werden bei der Delegiertenversammlung der Hebammen begrüßt

KSL.NRW referieren zum Thema Barrierefreie Geburt

Bei der 29. Delegiertenversammlung des Landesverbandes der Hebammen NRW waren Referentinnen der KSL.NRW vor Ort, um sich mit den Hebammen über das Thema Barrierefreie Geburt auszutauschen.


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Eine Computer-Tastatur. Auf der Enter-Taste steht "Mehr Nachrichten".

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