Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster | KSL.Münster Direkt zum Inhalt
Martina Steinke vom KSL.Münster steht bei einer Veranstaltung am Rednerpult mit einem Mikrofon in der Hand. Im Hintergrund ist eine Präsentation der KSL.NRW auf einer Leinwand zu sehen. Auf der Folie steht "Wir teilen Wissen."

Reger Austausch

Bei einem Treffen der Fach- und Leitungskräfte des Kreises Steinfurt referierte Martina Steinke vom KSL.Münster zum Persönlichen Budget für Kinder und Jugendliche.


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Text auf Motiv: Wir verlosen 3 x 2 Kinotickets  für den Film „ALS WÄRE ES LEICHT“ ab sofort bis zum 23. März 2026. Motivausschnitt aus dem Kinofilm: Eine Frau mit blonden langen Haaren, in einem weiß-gelb gestreiften Shirt, und der Mann, mit kurzgeschorenem Haar und dunkelblauer Trainingsjacke, sitzen sich gegenüber und berühren sich an den Händen, sie kommunizieren mit dem Lorm-Alphabet.

Die KSL.NRW sind Partner des Kinofilms „ALS WÄRE ES LEICHT“

Kati, gespielt von Cindy Klink, ist gehörlos. Florian, gespielt von David Knors, ist blind. Sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli. Der Spielfilm „ALS WÄRE ES LEICHT“ erzählt einfühlsam von der Schönheit und Verletzlichkeit einer Liebe, die größer ist als die Umstände.


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Zwei Personen simulieren einen Einkauf.

Perspektivwechsel als Schlüssel zur Inklusion

Inklusion ist kein statischer Zustand, sondern ein aktiver, beständiger Prozess der gesellschaftlichen Gestaltung. Dass dieser Prozess vor allem durch Begegnung und das Aufbrechen von Barrieren in den Köpfen gelingt, zeigt eine besondere Sensibilisierungsschulung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Münster. Für das KSL.Münster war Oliver Schneider mit dabei.


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Drei Personen vor einer Glastür. Darüber das Logo des Caritas-Verbands Warendorf und der Name Edith-Stein-Berufskolleg. Die drei Personen sind Oliver Schneider, Beate Bruns-Schneider und Cornelia Lückener-Korte.

Theorie und Praxis sinnvoll verbunden

Die Broschürenreihe „KSL-Konkret“ der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben in NRW (KSL.NRW) vermittelt rechtliche Grundlagen, gibt hilfreiche Tipps zur Selbstbestimmung und fördert die inklusive Gestaltung von Lebenswelten. Wie werden die Broschüren in der Praxis verwendet? Wir haben nachgefragt. Heute beim Edith-Stein-Berufskolleg für Pflegeberufe in Warendorf. Dort unterstützen die Ausgaben „Vielfalt Pflegen“ und „Barrierefreiheit“ den Unterricht.


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Eine Teilnehmende des Projekts HospInk erhält zum Abschluss einen Blumenstrauß.

Weil das Sterben ein schweres Thema ist

Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu ehrenamtlichen Hospizbegleitenden zu qualifizieren, ist das Ziel des Forschungsprojekts „Hospizbegleitung Inklusiv (HospInk)“ des Instituts für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Münster. Kürzlich wurde die siebenmonatige Pilotphase des Kursangebots mit einem feierlichen Abschlussfest beendet.


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Das Bild zeigt den Moderator Maher Seger bei der Eröffnung des Fachtags.

Sich für die Rechte geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen einsetzen

Der Zugang zu Unterstützung und Teilhabe ist für viele nach Deutschland geflüchtete Kinder und Jugendliche mit Behinderungen häufig mit besonderen Hürden verbunden. Der Fachtag „Hinschauen. Verstehen. Unterstützen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche mit (drohenden) Behinderungen“ des Kompetenzzentrums Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (KSL.Münster) machte auf die besondere Situation dieser Minderjährigen aufmerksam.


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Eine Computer-Tastatur. Auf der Enter-Taste steht "Mehr Nachrichten".
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