Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster | KSL.Münster Direkt zum Inhalt
Stilisierte politische Karte Deutschlands. Um die Karte herum sind mehrere Personen an den Grenzen dargestellt sowie gebogene Pfeile, die den Austausch zwischen den europäischen Ländern symbolisieren. Auf der Karte sind Schranken und Zäune abgebildet, die die Hürden der Reform symbolisieren. In der Mitte der Grafik ist das Symbol der EU abgebildet: Ein dunkelblauer Kreis mit 12 goldenen Sternen am inneren Rand. In der Mitte des Kreises steht GEAS.

Die GEAS-Reform: Ein erster Überblick über die Folgen für geflüchtete Menschen mit Behinderungen

Die GEAS-Reform verursacht ein Spannungsverhältnis: zwischen besseren Schutzvorgaben für Menschen mit Behinderungen und strengeren asylrechtlichen Maßnahmen. Maher Seger und Martina Steinke vom KSL.Münster geben einen Überblick sowie Hinweise für Berater*innen.


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Text auf einem Foto: Fachtag: Digitale Teilhabe im Alltag. Das Foto zeigt eine Schulungs-Situation: Eine Person im Fokus trägt eine VR-Brille. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen sowie Marcel Scharf vom KSL.Münster als Referent.

Digitale Teilhabe im Alltag ermöglichen

Wir stellen die digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt: auf unserem Fachtag „Digitale Teilhabe im Alltag ermöglichen – Was Fachkräfte und verantwortliche Stellen im Regierungsbezirk Münster für Menschen mit Behinderungen konkret tun können“. Am 5. November 2026 von 9:30 bis 15:30 Uhr im Bennohaus Münster. Melden Sie sich jetzt an!


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Die Lesenden sitzen an einem langen Tisch vor den Zuhörenden. Zu sehen sind von links: Karsten Kirschke, Nicole Schroll, Felix Schäper, Andrea Kreuzeck und Julius Südhoff

Unverzichtbarer Raum der Begegnung

Kürzlich führte die Lesung „Eigensinn …“ in der Stadtbücherei Münster durch ein breites emotionales Spektrum: von Schwermut und Trauer bis zu humorvollen Momenten und selbstironischen Zwischentönen. Und einer klaren Botschaft: Offenheit füreinander.


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Stilelemente der KSL.NRW mit Fotos von Malin Butschkau, eine junge lächelnde Frau mit langem blonden Haar und Lena Butschkau, eine Frau mit dunklem Haar und dunkler Brille. Beide lächeln.

Ein Neuer: mit Malin Butschkau und Lena Bertelmann

Malin Butschkau und Lena Bertelmann arbeiten seit 2026 für die KSL.NRW: Butschkau beim KSL.Detmold, Bertelmann beim KSL.Arnsberg. Sie haben zuletzt an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ beim ZPE mitgearbeitet. Zusammen mit dem DIMR, haben sie deutschlandweit Planungsaktivitäten auf kommunaler Ebene untersucht und Gelingensbedingungen für erfolgreiche Planungen und Herausforderungen identifiziert.


Auf zum Neuen: Hier finden Sie das Interview!

Foto einer Workshop-Situation. Eine sitzende Person im Fokus trägt eine VR-Brille und neigt den Kopf leicht nach oben. Im Hintergrund sitzen zwei weitere zuhörende Personen. Marcel Scharf vom KSL.Münster ist als sprechender Referent unscharf im Hintergrund zu erkennen.

Was kann VR in sozialen Handlungsfeldern leisten?

Bei der Aktionskonferenz „DigiTeilhabe“ der AWO in Berlin nahm Marcel Scharf vom KSL.Münster Teilnehmende mit auf eine Reise in die virtuelle Realität: Gemeinsam erkundeten Fachkräfte und Ehrenamtliche, wie VR-Brillen neue Möglichkeiten für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen eröffnen können – von Bildung und Begegnung über Aktivierung und Teilhabe bis hin zum virtuellen Besuch von Orten, die im Alltag oft nur schwer erreichbar sind.


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Eine Computer-Tastatur. Auf der Enter-Taste steht "Mehr Nachrichten".
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