Anke Schwarze, die Leiterin des KSL Münster, diskutierte am 5. Mai gemeinsam mit Ansgar Mertens, dem Bürgermeister der Stadt Lüdinghausen, mit Christian Germing, Leiter des Caritasverbands für den Kreis Coesfeld, mit Sandra Sonnenberger, Fachleitung ambulant betreutes Wohnen des Sozialwerk St. Georg sowie mit Alfons Wecker, Vorsitzender des Klientenbeirates des Sozialwerk St. Georg und Bewohner*innen der Einrichtung über die Situation für Menschen mit Behinderungen in der Stadt Lüdinghausen.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des europäischen Protesttags für Menschen mit Behinderungen statt. Dabei teilten alle Beteiligten ihre Verbesserungsvorschläge, Ideen und Zukunftsvorstellungen miteinander.

"Ich begrüße die Überlegungen der Gründung eines Arbeitskreises für Menschen mit Behinderungen in Lüdinghausen. Das ist ein sinnvoller Schritt, damit sich die Menschen mit Behinderungen, sowie deren Angehörige, in Lüdinghausen besser beteiligen können. So bunt und vielfältig wie die Veranstaltung am 5. Mai auf dem Marktplatz in Lüdinghausen war, ist auch der von uns unterstützte laufende Prozess, zur Gründung eines Teilhabebeirates im Kreis Coesfeld", sagt Anke Schwarze.

Hier haben wir bereits über die vergangenen Schritte in Coesfeld berichtet.

Haben Sie Interesse, sich an diesem Prozess zu beteiligen? Dann melden Sie sich gerne bei Anke Schwarze per Mail an anke.schwarze@ksl-muenster.de oder telefonisch unter 02 51 98 29 16 44. Wir freuen uns über Ihre Ideen!

 

Foto von der Diskusssion     Foto von der Diskussion

Foto vom Gespräch zwischen Anke Schwarze, Ansgar Mertens, Christian Germing, Sandra Sonnenberger und Alfons Wecker in Lüdinghausen.
Foto vom Gespräch zwischen Anke Schwarze, Ansgar Mertens, Christian Germing, Sandra Sonnenberger und Alfons Wecker in Lüdinghausen.