Wir bedanken uns herzlich bei allen Aktiven und allen Zuschauer*innen für eine gelungene, erste, offene Online-Veranstaltung!

Gemeinsam haben wir über die Frage "Wie verbessern wir die Gesundheitsversorgung für Menschen mit Behinderungen im Regierungsbezirk Münster?" gesprochen.

Mit dabei waren...

  • die "Inkluencerin" und Bloggerin Sabrina Lorenz, die als Mensch mit einer Behinderung über ihre persönlichen Erfahungen mit Ärzt*innen und Pflegenden gesprochen hat
  • Dr. Petra Dieckmann, die als Ärztin über Ihre Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen berichtet hat
  • Melanie Wegerhoff vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für Menschen mit Sinnesbehinderungen (KSL MSI), welche die besonderen Bedarfe von Menschen mit Sinnesbehinderungen, in der Gesundheitsversorgung, aufgezeigt hat
  • Dina Hamza, Beraterin bei der Ergänzenden unabhängen Teilhabeberatung (EUTB) "LebensTraum" in Münster, welche uns einen Einblick in ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen mit dem Thema Inklusive Gesundheit gegeben hat
  • Werner Oymann, Berufspädagoge Gesundheit und Pflege an der der Schule für Pflegeberufe des Universitätsklinikums Münster (UKM), der uns Einsicht in die Ausbildung von angehenden Pflegenden gegeben hat
  • Doris Rüter, die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Münster, die über verschiedene Projekte der Stadt Münster zur Förderung der Inklusiven Gesundheitsversorgung berichtet hat
  • Markus May von der Koordinierungsstelle der KSL NRW, der erzählt hat, wie das Praxishandbuch "Vielfalt Pflegen" entstanden ist

Man sieht ein Foto von Sabrina. Es steht geschrieben: Meine Ärztin fragt mich regelmäßig "Was brauchst du?" Das zeigt mir, dass sie mit mir auf Augenhöhe spricht. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Sabrina

Man sieht ein Foto von Dr. Petra Dieckmann. Es steht geschrieben: Für Menschen, die sich selbst nicht so gut ausrücken können, empfehle ich ein heft, in das man Gewohnheiten, Vorlieben und Informationen, wie zum Beispiel den Medikamenten-Plan notiert: Das hilft uns Ärzt*innen und den Pflegenden enorm! Dr. Petra Dieckmann

Man sieht ein Foto von Melanie Wegerhoff. Es steht geschrieben: ch wünsche mir, dass Ärzt*innen und Pflegende mich direkt ansprechen und nicht mit meinem Gebärdendolmetscher über mich reden.  Ich möchte das Arztgespräch selber führen.

Man sieht ein Foto von Werner Oymann. Es steht geschrieben: Wir geben unseren angehenden Pflegenden in der Ausbildung mit auf den Weg, dass die Selbstverantwortung und die selbständige Lebensführung der Patient*innen an oberster Stelle steht. Der Mensch sollte als individuelle Person betrachtet werden. Werner Oymann.

Man sieht ein Foto von Doris Rüter. Es steht geschrieben: Infos in Leichter Sprache zur Gesundheitsversorgung sollte es noch mehr geben! In Münster haben wir einen Fördertopf, um jährlich Projekte zur Inklusiven Gesundheits-Förderung zu unterstützen.Doris Rüter.

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Auf geht`s: Gestalten wir die Gesundheitsversorgung inklusiver!

Viele Fragen von den Zuschauer*innen wurden in der Online-Veranstaltung beantwortet. Haben Sie noch weitere Fragen? Dann schreiben Sie uns diese gerne per Mail an: so-geht-vielfalt@ksl-muenster.de

Wir leiten Ihre Fragen gerne an unsere Podiumsgäste weiter.


 

Man sieht das Logo Inklusive Gesundheit der KSL NRW

Man sieht das Praxishandbuch KSL Konkret 4 "Vielfalt Pflegen". Es steht geschrieben: Hier zum Praxishandbuch.

Man sieht die beiden Türanhänger für Menschen mit Hörbehinderung und Taubblindheit vom KSL MSI

 

Sie können das Praxishandbuch auch kostenlos als Druckversion erhalten: info@ksl-nrw.de

Für Zustelladressen innerhalb von NRW ist der Versand kostenfrei.

Versandkostenfrei sind Bestellungen bis zu einer Broschüre. Ab der zweiten Broschüre ist der Versand kostenpflichtig.


Hier stellen wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Inklusive Gesundheit im Regierungsbezirk Münster zusammen:

         Eines der Videos:


Kommunikationspass für Patient*innen mit Behinderungen zum Ausfüllen:

Verein kommhelp e.V. zur Förderung kommunikativer Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen


Kurs der Ärztekammer Westfalen über Medizin für Menschen mit Behinderungen

Zahnärztliche Behandlungen für Menschen mit Behinderungen werden gefördert von der Konrad-Morgenroth-Förderergesellschaft e.V. (KMFG)

Die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe hat eine zahnärztliche Service-Stelle zur Behandlung von Menschen mit Behinderungen eingerichtet


Hier zu den Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungstellen im Regierungsbezirk Münster

Man sieht einen Cartoon und das Logo Inklusive Gesundheit der KSL NRW. Man sieht einen Arzt der gegen über von 2 Menschen sitzt. Der Arzt sagt "Welche Beschwerden hat er denn?". Die andere Person sagt "Aber...". Unten steht geschrieben: Da passt was nicht? Finde den Fehler. Das Logo des KSL Münster.?"
Man sieht einen Cartoon und das Logo Inklusive Gesundheit der KSL NRW. Man sieht einen Arzt der gegen über von 2 Menschen sitzt. Der Arzt sagt "Welche Beschwerden hat er denn?". Die andere Person sagt "Aber...". Unten steht geschrieben: Da passt was nicht? Finde den Fehler. Das Logo des KSL Münster.?"