Eindruck von der Veranstaltung. Zwei Frauen unterhalten sich vor einer Pinnwand, auf der Schlagwörter zum Thema Inklusion angebracht sind.
Eindruck von der Veranstaltung. Zwei Frauen unterhalten sich vor einer Pinnwand, auf der Schlagwörter zum Thema Inklusion angebracht sind.

Mehr Partizipation wagen!

Eine schöne Veranstaltung in einem tollen Rahmen war es! Gut 50 Teilnehmer*innen und Aktive genossen das besondere Ambiente auf Burg Vischering in Lüdinghausen. Doch auch die Inhalte kamen nicht zu kurz und so freuen wir uns über einen rundum gelungenen Nachmittag zum Thema „Mehr Partizipation wagen!“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 1. GIRO inklusiv auf dem Weg zum Start.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 1. GIRO inklusiv auf dem Weg zum Start.

Erster GIRO inklusiv in Wadersloh - ein richtig toller Tag!

Direkt nachdem die Profi-Rennradfahrer gestartet waren, rollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten GIRO inklusiv auf die Strecke. Rund 100 Männer, Frauen und Kinder, mit und ohne Behinderung warteten auf den Startschuss. Um 12.10 Uhr war es dann endlich soweit mit einem lauten Knall machte sich das Starterfeld auf die Strecke. Liegeräder, Elektro-Rollfietsen, Tandem und ganz normale Hollandräder fuhren an den zahlreichen Zuschauern im Start- und Zielbereich vorbei und ehe man sich's versah, kam schon die ersten Fahrerinnen und Fahrer wieder ins Ziel. Knapp 11 Minuten brauchten die Schnellsten auf dieser Strecke - allen voran Hendrik Renner, der dieses Distanz - zumindest hinsichtlich der Kategorie Geschwindigkeit - für sich entscheiden konnte. Das "ulkigste" Fahrrad wurde bei der Siegerehrung durch Hans Peter Durst persönlich ausgewählt. Der zweifache Goldmedaillien-Gewinner von Rio lies es sich nicht nehmen, beim ersten GIRO inklusiv mitzufahren und hinterher auch die Preise zu überreichen. "Das ist eine ganz tolle Sache, die hier passiert", findet der Leistungssportler und freute sich sichtlich mit Maren Schürer über ihren Preis. Die 10 Kilometer-Distanz konnte Jörg Lambke für sich entscheiden. Georg David nahm den "Genießer-Preis" entgegen - er hatte jeden Meter der Strecke am längsten ausgekostet. Ein richtig toller Tag in Wadersloh, so waren sich alle Beteiligten einig und an der ein oder anderen Stelle wird schon an einer Fortsetzung gebastelt - "Bis zum nächten Mal" - so klang es jedenfalls von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Giro inklusiv!

Das KSL-Münster lädt herzlich ein: „Am 3. Oktober 2017 heißt es „Start frei“ für den „Giro inklusiv“! Zum ersten Mal findet im Rahmenprogramm des Sparkassen Münsterland Giro ein inklusives Radrennen statt.“

​​​​​​​(v.l.) Jürgen Schnittker (Sparkasse Beckum-Wadersloh), Kerstin Dewaldt (Organisation Sparkassen-Münsterland-Giro), Anke Schwarze und Ira Middendorf-Kleymann (beide Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Regierungsbezirk Münster), Bruno Gerding und Sabrina Harms (beide Anna-Katharinenstift Karthaus), Sylvia Voß (Gemeinde Wadersloh), Horst Jasperneite (Radsportclub Wadersloh) und Bürgermeister Christian Thegelkamp.
​​​​​​​(v.l.) Jürgen Schnittker (Sparkasse Beckum-Wadersloh), Kerstin Dewaldt (Organisation Sparkassen-Münsterland-Giro), Anke Schwarze und Ira Middendorf-Kleymann (beide Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Regierungsbezirk Münster), Bruno Gerding und Sabrina Harms (beide Anna-Katharinenstift Karthaus), Sylvia Voß (Gemeinde Wadersloh), Horst Jasperneite (Radsportclub Wadersloh) und Bürgermeister Christian Thegelkamp.

Start frei: Giro inklusiv!

Mit der gestrigen Pressekonferenz in Wadersloh wurde das Konzept des „Giro inklusiv“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Sponsoren und Organisatoren des „Giro inklusiv“, des ersten Jedermann-Rennens für Menschen mit und ohne Behinderung,  freuen sich auf die Premiere am 3. Oktober:

Bildbeschreibung:
(v.l.) Jürgen Schnittker (Sparkasse Beckum-Wadersloh), Kerstin Dewaldt (Organisation Sparkassen-Münsterland-Giro), Anke Schwarze und Ira Middendorf-Kleymann (beide Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Regierungsbezirk Münster), Bruno Gerding und Sabrina Harms (beide Anna-Katharinenstift Karthaus), Sylvia Voß (Gemeinde Wadersloh), Horst Jasperneite (Radsportclub Wadersloh) und Bürgermeister Christian Thegelkamp.

Die LAG-Vorsitzende Geesken Wörmann wird ein Blumenstrauß überreicht.
Die LAG-Vorsitzende Geesken Wörmann wird ein Blumenstrauß überreicht.
Geesken Wörmann wird ein Blumenstrauß überreicht.
Geesken Wörmann wird ein Blumenstrauß überreicht.

Geesken Wörmann als LAG-Vorsitzende verabschiedet

Am Samstag, 24. Juni 2017 wurde die langjährige LAG-Vorsitzende Geesken Wörmann im Rahmen der Mitgliederversammlung der LAG Selbtshilfe NRW e.V. feierlich und sehr herzlich verabschiedet.

Der aufgeklappte Flyer des KSL Münster. Der Innenteil beinhaltet eine Karte des Regzierungsbezirk Münster
Der aufgeklappte Flyer des KSL Münster. Der Innenteil beinhaltet eine Karte des Regzierungsbezirk Münster

Unser Flyer

..ist endlich da und kann heruntergeladen werden!

Felix Schärper bei seinem Vortrag.
Felix Schärper bei seinem Vortrag.

Vom Kopf- und Körpergeschlecht

„Wenn Kopfgeschlecht und Körpergeschlecht nicht übereinstimmen“ – unter dieser Überschrift hielt Felix Schäper, Sprecher der Selbsthilfegruppe „TransIdent“ aus Münster im KSL seinen Vortrag. Mit rund 20 Menschen gut besucht, entspannen sich bereits nach den ersten Folien spannende Dialoge. Interessierte Nachfragen wurden von Felix Schäper kompetent beantwortet und so war es ein sehr informativer und kurzweiliger Abend!

Zwei Figuren. Eine männliche und eine weibliche Gestalt.
Zwei Figuren. Eine männliche und eine weibliche Gestalt.

Vortrag am 15. Mai im KSL Münster – Transidentität

Was ist eigentlich „Transidentität“? Die meisten Menschen kommen mit dieser Frage eher selten in Berührung, denn viele stimmen vom Kopf her mehr oder weniger mit ihrem körperlichen Geschlecht überein.  Ist das aber nicht so und ein Junge wird in einem Mädchenkörper geboren oder umgekehrt, beginnt für den Jungen oder das Mädchen ein langer – oftmals sehr schwieriger – Weg, um zu verstehen, was eigentlich das Problem ist und wie es zu lösen sein kann. Eine aufgeklärte und offene Umgebung kann auf diesem Weg schon einmal eine große Hilfe sein, damit Unverständnis und Stigmatisierung diese Auseinandersetzung nicht noch weiter erschweren.

Das KSL Münster veranstaltet im Rahmen der Ausstellung „F 64.0 – Ich bin Anne Marie“ am Montag, 15.05. von 19 – 21 Uhr in den Räumen des KSL Münster, Neubrückenstraße 12 – 14 in Münster, einen Vortragsabend zum Thema „Transidentität“.

Felix Adrian Schäper, Sprecher der ebenfalls in Münster ansässigen Selbsthilfegruppe „TransIdent“ erzählt dabei in seinem bebilderten Vortrag anschaulich und persönlich von seinem Lebensweg als transidenter Mann. Natürlich können Fragen zum Thema gestellt werden und auch die Ausstellung von Anne Marie Wende wird an diesem Abend in Anwesenheit der Künstlerin zu besichtigen sein.

  • Die Räume des KSL Münster sind barrierefrei zugänglich, eine Gebärdensprachdolmetscherin wird für die Dauer der Veranstaltung anwesend sein.
  • Wenn Sie hierzu noch Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an!
    • Tel.: (0251) 98 29 16 40
Referentin Verena Bentele am Rednerpult
Referentin Verena Bentele am Rednerpult

Ein echtes Anliegen: Inklusion in Ennigerloh

Am 16. März lud die Stadt Ennigerloh, Kreis Warendorf, zur Veranstaltung „Die inklusive Gesellschaft“ ein und konnte mit Verena Bentele, Bundesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, eine hochkarätige Referentin gewinnen.

„Eine tolle Veranstaltung“, so Oliver Schneider vom KSL Münster, der sich insbesondere auch vom gesamtstädtischen Auftrtitt Ennigerlohs beeindruckt zeigt: „Man merkt, dass Inklusion hier ein echtes Anliegen ist“.

 

Weitere Informationen zur Inklusion in Ennigerloh finden Sie unter dem bereitgestellten Link.

Eine Torte mit einem Bildmotiv aus der Austellung. Das Bild zeigt eine weinende Frau die den Kopf eines Mannes hält
Eine Torte mit einem Bildmotiv aus der Austellung. Das Bild zeigt eine weinende Frau die den Kopf eines Mannes hält

Ein gelungener Abend!

F 64.0 – Ich bin Anne Marie

Gut 30 Besucherinnen und Besucher fanden am Montag, 23. Januar, den Weg zur Ausstellungseröffnung in die Räume des KSL Münster. Es wurde ein spannender Abend mit vielen angeregten Gesprächen, schönen Reden und einer richtig tollen Torte!